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20-03-2017 - 13:48

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab 500 € bezuschusst


Kategorie: Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: febis Service GmbH

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab 500 € bezuschusst

Einbruchschutz: Die KfW senkt die Fördergrenze für den KfW Zuschuss

Bereits im letzten Jahr entwickelte sich das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ zum Renner. Martin Kutschka vom Förder-Infoportal www.foerderdata.de weiß: „Grund dafür vor allem: Der neu integrierte Förderschwerpunkt der Maßnahmen zum Einbruchschutz.“ In 2016 ließen sich über 41.500 Hauseigentümer die Maßnahmen für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden durch staatliche KfW-Fördergelder bezuschussen. Wenn es nach der KfW geht, sollen es 2017 noch mehr werden. Dazu könnte auch die aktuelle Änderung der Förderbedingungen beitragen. Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer förderfähigen Investition von 500 € bedacht. Bisher konnte ein Förderantrag erst ab einer Mindestinvestition von 2.000 € eingereicht werden.
Wer mehr als 500 € in die Hand nimmt, kann einen Zuschussantrag stellen

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden mit 10,0 % der förderfähigen Kosten bezuschusst. Mindestens 50 € und bis zu 1.500 € gibt es so beispielsweise für den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, für Nachrüstsysteme wie Türspione, Türzusatzschlösser, Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder oder für einbruchhemmende Gitter, Rollläden und drehgehemmte Griffe bei Fenstern, Balkon- und Terrassentüren.

Kutschka verweist auf über 6.000 bereit stehende Bau- und Modernisierungsprogramme. Einen allgemeingültigen Anspruch auf Förderung gibt es allerdings nicht. „Nur wer den Förderantrag stellt und sich an die Förderbedingungen hält, kann profitieren. Und das ist in diesem KfW-Programm einfacher als man denkt.“

Wichtig: Der vorzeitige Beginn der Arbeiten ist ein KO-Kriterium für die KfW-Förderung. Der Antrag muss unbedingt vor Beginn der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Die Online-Antragstellung im KfW-Zuschussportal geht einfach und bequem von zu Hause aus und funktioniert ähnlich, wie eine Bestellung im Online-Shop. Sobald die Zusage vorliegt, kann der Startschuss für die Arbeiten fallen. Ebenfalls im KfW-Zuschussportal werden nach Fertigstellung die Gesamtkosten erfasst, durch Hochladen der Rechnung belegt und damit die Auszahlung veranlasst.

ebenso wichtig: Eine gute Qualität und die korrekte Ausführung: Gefördert wird nur der fachmännische Einbau unter Einhaltung der technische Mindestanforderungen. Wer handwerklich versiert ist und selbst Hand anlegt, kann den Zuschuss für seine Materialkosten beantragen. In dem Fall benötigt der Bauherr eine formlose Bestätigung des fachgerechten Einbaus und der Materialkosten vom Fachhandwerker.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

febis Service GmbH
Dipl..-Ing. Martin Kutschka
Philipp-Reis-Straße 4 • 65795 Hattersheim

Telefon: 06190 9263 - 400
E-Mail: info@fe-bis.de
Internet: www.foerderdata.de • www.fe-bis.de

foerderdata.de ist ein Service der febis Service GmbH, Urheber der vielfach lizensierten Datenbank foerderdata. febis ist Informationsdienstleister mit umfangreicher Expertise in der Beratung von Hauseigentümern, Bauherren, der Wohnungswirtschaft sowie Kommunen und Gewerbe. Als Tochterunternehmen der DOCUgroup Company, der führenden europäischen Fachverlagsgruppe für Architektur, Bau- und Immobilienwirtschaft, ist das Unternehmen in der Branche bestens vernetzt. Die febis Service GmbH ist spezialisiert auf Beratungsleistungen in den Bereichen energetische Sanierung und Renovierung von Gebäuden.

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