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13-09-2017 - 16:30

Geschichten, die berauschen


Kategorie: Freizeit, Buntes, Vermischtes
Pressemitteilung von: Alexander Peer
PR Agentur: peerfact

Geschichten, die berauschen

Schreibseminar mit Alexander Peer von 17.-19. November 2017 in Wien

Jeder hat etwas zu erzählen.
Nur was? Und vor allem wie?
Geschichten zu entwickeln bedeutet das Leben zu entwerfen. Geschichten vermitteln Ideen.
Autobiographisches, Utopien, Emotionen, Thesen.
Welcher Impuls auch immer dem Schreibvorhaben vorangeht, wir werden Techniken erarbeiten, wie wir kürzere Prosatexte strukturieren, wie wir sie stilistisch anspruchsvoll gestalten und wie sich Charaktere enthüllen, ohne dass wir sie erklären.
Für Anfänger und erfahrene Schreibende! Kritik an mitgebrachten Texten ist möglich!

Der Stil macht die Qualität
Die Verbesserung des stilistischen Repertoires macht Texte eigensinnig. Gerade heutzutage gilt es, sich mit einem eigenständigen Stil in der Textflut zu behaupten, ohne dass es dabei um verkrampfte Originalität geht. Viele Informationstexte leiden unter einer bildarmen Fachsprache und erschöpfen ihre Darstellungskraft in einer überschaubaren Menge an Phrasen. Manche Bekenntnistexte wiederum leiden unter Sprachklischees und wirken gerade dadurch unbeseelt. Wir sehen uns die Wortarten und ihre Wirkung im Satzgefüge an und prüfen Sprachmoden kritisch.
Unser Seminar soll die Sprach-Wahrnehmung sensibilisieren, verdeutlichen wie Sprache Realität erzeugt und Mut machen, neue sowie selbstgewählte Wege im Ausdruck zu beschreiten.

Ihr Nutzen
- Sie erfahren durch spielerische Übungen einen originellen Zugang zur Sprache
- Sie lernen, wie Sie eigene Texte gestalten, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen
- Sie entdecken durch das Schreiben neue Facetten an sich selbst
- Sie lernen Geschichten zu erzählen und Charaktere zu entwickeln

Inhalte in Stichworten
Clustering, rhetorische Figuren, Wortarten und ihre Wirkung, Dialoggestaltung, Konfliktentwicklung mit Übungen aus dem Bereich des Theaters, Spannung, Verknappung und Verdichtung, Zeigen ohne zu erklären, Visualisierung als Hilfe Räume und Beziehungsverhältnisse zu konkretisieren, Hilfsmittel (trigger, Dinge, Bilder), die helfen Geschichten zu entwickeln, Textanalysen u.v.m.

Über den Vortragenden:
Alexander Peer, Autor & Journalist
Langjährige Erfahrung als Schriftsteller und Workshopleiter, mehrere Buchveröffentlichungen, einige Literaturpreise und etliche writer-in-residence-Aufenthalte. Mehrere Ö1-Sendungen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Literaturmagazinen und Zeitungen sowie Zeitschriften.
Lesungen in halb Europa: vimeo.com/125344913

Referenzen:
Mehrere Gastlektorate auf der Kopernikus-Universität in Torun (Polen), Seminare an den Universitäten in Skopje (Mazedonien) und Osijek (Kroatien). Institut für Freizeitpädagogik (IFP) in Wien, Kulturkontakt – Schulförderungsprogramm, VHS, AGES, Universität Wien (DAF im Rahmen der Sommer-Universität der Uni Wien), Sommerakademie Griechenland auf Zakynthos.

Dauer: 17.-19. November 2017
in Summe 12 Unterrichtseinheiten (UE)

Fr. 17.11.2017 von 16-19 Uhr
Sa. 18.11.2017 von 9:30 -12:30 und von 13:30 -16:30 Uhr
So. 19.11.2017 von 9:30-12:30 Uhr

Kosten: 195,- Euro pro TN für 12 UE
(ein Skriptum im Umfang von ca. 50 Seiten wird den TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt)
Für den Workshop gelten folgende Stornogebühren:
Bei Stornierung bis 1 Tag vor dem Seminar 60,- Euro und
am Tag des Seminars die volle Seminargebühr von 195,- Euro

Wo findet das Seminar statt?
Im Büro des Vereins POIKA: Burggasse 81/7, 1070 Wien.

Anzahl der TeilnehmerInnen:
Erfahrungsgemäß ist eine Gruppengröße von 10-12 TeilnehmerInnen ideal.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Fragen zum Seminar und Anmeldung:

peerfact
Alexander Peer
Hegergasse 4/13
A-1030 Wien

www.peerfact.at

Alexander Peer
geb. 1971 in Salzburg, Studien in Germanistik, Philosophie und Publizistik.
Peer lebt heute als freier Autor in Wien. www.peerfact.at
Seine wichtigsten Bücher sind: „Bis dass der Tod uns meidet“, Limbus 2013, „Land unter ihnen“, Limbus 2011, „Ostseeatem“, Wieser Verlag 2008 und „Herr, erbarme Dich meiner!“ (über Leo Perutz), Edition Art & Science 2007. Er erhielt einige Preise und Stipendien, u.a. war er 2011 Stadtschreiber in Schwaz und 2012 sechs Monate writer-in-residence in der Villa Sträuli in Winterthur.

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