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06-07-2017 - 13:57

100% der Betroffenen nutzen Frühstart-App


Kategorie: Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: vitabook GmbH
Mit weltweit erster Frühstart-App großen Bedarf gedeckt

Erst seit wenigen Monaten in den App-Storeserhältlich, erfreut sich die Frühstart-App bei Eltern von „Frühchen“ und kranken Neugeborenen bereits großer Akzeptanz. Im Universitätsklinikum Essen wird die App – entwickelt von der Klinik für Kinderheilkunde, der Elternberatung „Frühstart“/Bunter Kreis, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und vitabook – von 100% der betroffenen Eltern genutzt.

Kommt ein Kind zu früh oder krank zur Welt, ist der Start kein leichter – vor allem für die Eltern. Gerade in den ersten Wochen müssen sie etwa Termine zur Medikamentengabe oder beim Arzt peinlich genau beachten. Hier und in vielen weiteren Bereichen hilft die Frühstart-App, die kostenlos im Apple App Store und Googles Play Store verfügbar ist.


Eltern wünschen sich mehr Unterstützung


„In unserer täglichen Arbeit mit Eltern von Frühchen haben wir festgestellt, dass sich viele mehr Unterstützung im Alltag wünschen. Das beginnt bei der Organisation von Arztterminen, geht über die Dokumentation der Entwicklung des Kindes und reicht bis zur Bereitstellung wichtiger Daten an Kinderärzte, Hebammen, Pflegefachkräfte in der Nachsorge und Beschäftigte sozialer Dienste“, erklärt Prof. Ursula Felderhoff-Müser, Direktorin der Klinik für Kinderheilkunde I am UK Essen.
Dementsprechend entwickelte sie gemeinsam mit Dr. Britta Hüning, Oberärztin aus der Neonatologie und Ärztliche Leitung der Elternberatung „Frühstart“/Bunter Kreis, Margarete Reimann, Pflegerische Leitung, und Prof. Dr. Norbert Hammer von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen vier Bereiche: ‚Mein Tagebuch‘, in dem die Eltern kleine Entwicklungsschritte des Kindes mit Texten, Audio- oder Video-Dateien festhalten und mit der Familie teilen können, ‚Meine Termine‘ mit Erinnerungen zu Arztbesuchen oder Impfungen, ‚Meine Medikamente‘ zur Medikamentengabe und ‚Meine Entwicklung‘, in der wichtige Daten wie die Gewichtszunahme, die Trinkmenge des Kindes oder auch das Wachstum festgehalten werden können.


Online und sicher mit allen vernetzt


Mit der Frühstart-App ist erstmalig ein Online-Netzwerk geschaffen worden, in dem Eltern, Familienmitglieder, die Klinik und der Kinderarzt die gesamte Entwicklung des Frühgeborenen gemeinsam verfolgen können: vitabook stellt den Nutzern der App das vitabook-Gesundheitskonto als Baby-Account zur Verfügung. (Das Gesundheitskonto entspricht den strengen Kriterien des Bundesdatenschutzes in jeder Form. Die Daten liegen in der Microsoft Cloud Deutschland.) Gleichzeitig gewährleistet das vitabook-Gesundheitskonto, dass wertvolle Einträge nicht verloren gehen können, wie dies bei der lokalen Speicherung auf nur einem Endgerät bei Verlust der Fall wäre.
Ausschließlich der Inhaber des Gesundheitskontos entscheidet, wer welche Informationen einsehen darf.

Konsequenter Schritt im Kontext der Digitalisierung

Prof. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UK Essen, hält die App für einen konsequenten Schritt im Kontext der Digitalisierung des Gesundheitswesens: „Patienten und Angehörige informieren sich heutzutage ganz anders als noch vor zehn oder 15 Jahren. Sie wollen unmittelbaren Zugriff auf Informationen haben – wenn sie selbst betroffen sind, aber insbesondere auch, wenn es um ein Familienmitglied wie ein Neugeborenes geht.“
Die kostenlose und komplett werbefreie Frühstart-App ist ein einzigartiges Datenversorgungssystem, das den Eltern den Start ins neue Familienleben erheblich erleichtert.

Für weitere Informationen besuchen Sie gerne diese Webseiten:
www.frühstart-app.de
www.vitabook.de/connect

Der Film zur Frühstart-App:
youtu.be/-p1k4ALfd0g

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Jessica Tittel
Gerontologin (M.A.) & Leiterin Unternehmenskommunikation
vitabook GmbH
Alsterdorfer Markt 6
22297 Hamburg
T.  +49 40 53798 1563
F.  +49 40 53798 1503
jessica.tittel@vitabook.de
www.vitabook.de/

Über vitabook:
vitabook ist das deutsche Gesundheitskonto des Patienten, das ihm erstmals eine eigene, digitale Identität im Gesundheitswesen verschafft – vergleichbar mit einem Girokonto in Gesundheitsangelegenheiten. Der Patient kann sich damit sicher jegliche Gesundheitsdaten von Ärzten, Kliniken, Laboren u.v.m. in sein selbstverwaltetes Gesundheitskonto senden lassen.
Die Daten werden stark verschlüsselt und liegen in der Microsoft Cloud Deutschland, hochgesichert in zwei deutschen Telekom-Rechenzentren.

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