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19-05-2017 - 13:41

Kokosöl für Tiere – Laurinsäure als Zeckenschutz


Kategorie: Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: Veroline GmbH

Kokosöl für Tiere – Laurinsäure als Zeckenschutz

Zecken sind nicht nur für den Menschen gefährlich, denn ihr Stich kann auch bei Tieren schwerwiegende Erkrankungen (1) hervorrufen. Herkömmliche Zeckenabwehrmittel zeigen zwar ihre Wirkung, allerdings enthalten viele davon chemische Bestandteile, teils sogar hochgradig toxische Pflanzenschutzmittel, die als Nervengifte eingestuft werden können. Bei empfindlichen Haustieren können solche Insektizide allergische Reaktionen, Magen-Darm-Verstimmungen und im schlimmsten Fall sogar irreversible Nervenschädigungen verursachen (1).

Wir haben positive Nachrichten für alle, die auf chemischen Zeckenschutz verzichten möchten und eine natürliche Variante suchen, um die Spinnentiere abzuwehren. Die Formel heißt Laurinsäure! Ihr systematischer Name lautet Dodecansäure und sie ist eine mittelkettige Fettsäure, die man von Natur aus in Kokosfrüchten findet.

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für angewandte Zoologie/Ökologie der FU Berlin haben in einer Laborstudie (2) entdeckt, dass bereits eine zehnprozentige Laurinsäurelösung zwischen 81 % und 100 % der Zecken flüchten lässt und dass die schützende Wirkung bis zu sechs Stunden anhält. Auch die Spinnentiere, die sich noch im Nymphenstadium befanden, ließen sich durch den Geruch der Fettsäure abschrecken.

Kokosöl für Tiere wird mittlerweile von vielen Tierbesitzern bei Hund, Katze und sogar bei Pferden eingesetzt und findet regen Zuspruch. Täglich erreichen uns Erfolgsberichte von Hunde- und Katzenbesitzern, die das Kokosöl erfolgreich gegen Zecken und sogar gegen Flöhe sowie Milben anwenden konnten. Diese Rückmeldungen bestätigen, dass das tropische Öl durchaus als probates Mittel gegen Zecken eingestuft werden kann und die positiven Produkt-Bewertungen sprechen für sich.

Das extra native Kokosöl für Tiere enthält durchschnittlich bis zu 50% Laurinsäure und kann äußerlich zur Parasitenabwehr und zur täglichen Fell-, Haut- und Pfoten- bzw. Hufpflege eingesetzt werden. Über das Futter verabreicht, kann es innerlich als wertvoller Nahrungszusatz dienen.

Die Anwendung auf dem Tierfell ist denkbar einfach. Je nach Größe des Tieres lässt man eine erbsen- bis haselnussgroße Menge des Öls auf der Hand schmelzen, verteilt es in den Handflächen und streicht es anschließend auf das Fell und die Haut. Wichtig ist, vor allem die markanten Stellen wie Nacken, Hals, Bauch, Beine und Kopf leicht mit dem Öl zu benetzen. Wer regelmäßig nur eine geringe Menge Kokosöl im Fell verwendet, wird sich schnell über den tollen Glanz und eine geschmeidige Haut beim tierischen Freund freuen können. Pferdebesitzer berichten übrigens auch, dass das Öl sogar auf die Kriebelmücke abschreckend wirken soll, deren Speichel das gefürchtete Sommerekzem auslösen kann.

Kokosöl ist ein natürliches Rundum-Pflegeprodukt aus biologischem Anbau, das vielseitig in der Tierpflege eingesetzt werden kann und komplett ohne chemische oder synthetische Zusatzstoffe auskommt.

Kokosöl für Tiere:
www.amazon.de/gp/product/B01AHVCE6E

Quellennachweis:
1. Neue Zeckenart gefährdet Hunde (FU Berlin)
www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/archiv/2009/ts_20090905/ts_20090905_72/index.html
2. Studie der FU Berlin - Laurinsäure als Zeckenrepellent
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18397516

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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